Maßgeschneiderte Membranen für die Umwelt

Durch das Verbrennen fossiler Energieträger in Kohle- und Gaskraftwerken entstehen umweltschädliche Abgase. Jülicher Forscher arbeiten an Möglichkeiten, diese Abgase nicht nur zu reduzieren, sondern auch nutzbar zu machen. Sie entwickeln keramische Membranen, mit denen sich aus Kohlenstoffdioxid und Wasserdampf reiner Wasserstoff abtrennen lässt, der dann als sauberer Energieträger – zum Beispiel in Brennstoffzellen – verwendet werden kann. Nun konnten sie die Leistungsfähigkeit dieser Membranen auf einen bisher unerreichten Wert steigern.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Olivier Guillon
Direktor des Instituts für Energie- und Klimaforschung, Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren des Forschungszentrums Jülich
Tel. +49 2461 61-5181
o.guillon@fz-juelich.de

Presseveröffentlichung vom 30.11.2016

Quelle

Peptide als Marker in der Fluoreszenz-Mikroskopie
Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

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