Folgen der Digitalisierung in der Angestelltenwelt

Der digitale Umbruch trifft nicht nur die Beschäftigten in der Produktion, sondern auch die Angestellten in Entwicklung und Verwaltung. Welche neuen Formen der Arbeitsorganisation dabei entstehen und welche Folgen dies für die Beschäftigten hat, hat ein ISF-Forschungsteam im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung erforscht. Ihr Fazit: Die Arbeitswelt steht an einem Scheideweg. Einerseits droht die Organisation von Kopfarbeit an einem „digitalen Fließband“, andererseits zeichnen sich neue Möglichkeiten für mehr Selbstbestimmung und ein „Empowerment“ der Beschäftigten ab. Gefragt ist eine zielgerichtete Gestaltung des Wandels unter Beteiligung der Menschen und der betrieblichen Mitbestimmung.

Ansprechpartner:
PD Dr. Andreas Boes
Institut für Sozialforschung München
Tel. +49 89 272921-0
andreas.boes@isf-muenchen.de

Presseveröffentlichung vom 16.12.2016

Quelle

Ergebnisse aus 12 Jahren Beobachtung des weltweiten Methan-Haushalts
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