Gemeinsam meditieren gegen die Einsamkeit

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften haben nun gezeigt, dass eine neue Form täglicher Meditation die soziale Verbundenheit untereinander steigern und das Gefühl von Einsamkeit reduzieren kann: die sogenannte kontemplative Dyade. Diese setzt im Gegensatz zu traditionellen, allein im Stillen für sich praktizierten Techniken auf lautes Meditieren in Form hochkonzentrierter Dialoge – sei es von Angesicht zu Angesicht oder über eine spezielle Smartphone-App.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Tania Singer
Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften
Leipzig
Tel. +49 341 9940-149
singer@cbs.mpg.de

Presseveröffentlichung vom 5.01.2017

Quelle

Impfstoffe effizienter herstellen
Neue genetische Therapie bremst schwere neurologische Erbkrankheit

Ähnliche Beiträge

Menü