Fernüberwachung für Schiffsgetriebe

Fällt ein Schiffsgetriebe auf hoher See aus, kann das sehr gefährlich für die Besatzung werden – und teuer für den Reeder, der sein Schiff abschleppen lassen muss und die Fracht nicht pünktlich ans Ziel bringt. Deshalb werden kritische Bauteile regelmäßig ausgetauscht. Günstiger und sicherer wäre es, Schiffsgetriebe rund um die Uhr aus der Ferne zu überwachen. Das Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH) entwickelt deshalb gemeinsam mit Partnern ein sogenanntes Condition-Monitoring-System für Schiffsgetriebe. Das Besondere: Das System funktioniert kabellos und ohne Batterien, die nötige Energie generiert es aus der Umgebung.

Ansprechpartner:
Tobias Schneider M. Sc.
Projektingenieur
Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH)
Tel. +49 511 279 76-230
schneider@iph-hannover.de

Presseveröffentlichung vom 24.01.2017

Quelle

Sichere Daten im Stromnetz der Zukunft
Zeitsynchronisierung von Sensornetzen mittels Zeitreihenanalyse

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