„Sehhilfe“ für massenspektrometrische Bildgebung

Forscher am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena haben ein massenspektrometrisches Verfahren weiterentwickelt, mit dem nun auch die Verteilung von Molekülen auf welligen, haarigen, bauchigen oder zerklüfteten Proben sichtbar gemacht werden kann. Die Quelle für das Laser-basierte Verfahren wurde speziell angefertigt, um den Höhenunterschieden unebener Proben gerecht zu werden. Mit Hilfe eines Entfernungs-Sensors wird ein Höhenprofil der Oberfläche vor der eigentlichen chemischen Bildgebung aufgezeichnet. Das verbesserte Verfahren eröffnet neue Perspektiven, um ökologische Fragestellungen zu beantworten.

Ansprechpartner:
Dr. Aleš Svatoš
Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
Jena
Tel. +49 3641 57 1700
svatos@ice.mpg.de

Presseveröffentlichung vom 08.02.2017

Quelle

Erforschung additiver Fertigungsverfahren
Innovative Konzepte in der Intensivpflege

Ähnliche Beiträge

Menu