Sortiermaschine für Atome

Physiker der Universität Bonn haben eine wichtige Hürde auf dem Weg zum Quantencomputer genommen: In einer aktuellen Studie stellen sie eine Methode vor, mit der sie große Zahlen von Atomen sehr schnell und präzise sortieren können. Die Methode eignet sich im Prinzip, um beliebige Atommuster zu erzeugen. Dadurch ist sie auch für Festkörperphysiker interessant, da sich mit ihr zum Beispiel das Verhalten von Halbleiterkristallen unter bestimmten Bedingungen untersuchen lässt.

Ansprechpartner:
Carsten Robens
Institut für Angewandte Physik (IAP)
Universität Bonn
Tel. +49 228 73-3484
Robens@iap.uni-bonn.de

Presseveröffentlichung vom 09.02.2017

Quelle

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