Zweidimensionales Wundermaterial könnte Computer noch schneller machen

Bei der Suche nach zukunftsträchtigen Materialien waren Wissenschaftler des Wilhelm-Ostwald-Instituts für physikalische und theoretische Chemie der Universität Leipzig die ersten, die die Eigenschaften des vielversprechenden Stoffes Germaniumphosphid, eines sogenannten zweidimensionalen Materials, untersucht haben. Dank ihrer Erkenntnisse könnte es möglich sein, Computerchips noch kleiner und schneller und Solarzellen effizienter zu machen. Nach der Entdeckung des zweidimensionalen (2D) Materials Graphen galt Phosphoren in der Mikroelektronik als das neue Wundermaterial, denn es hat fantastische elektronische Eigenschaften.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Thomas Heine
Lehrstuhl für Theoretische Chemie komplexer Systeme
Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie
Universität Leipzig
Tel. +49 341 97-36401
thomas.heine@uni-leipzig.de

Presseveröffentlichung vom 10.02.2017

Quelle

Neue Technologie für faserverstärkte Kunststoffe
Die Ampel im Gehirn

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