Hauttest erlaubt frühe Parkinsondiagnose

Einer Gruppe deutscher Neurologen ist es erstmals gelungen, die Parkinson-Erkrankung über eine kleine Hautprobe festzustellen – und zwar noch Jahre vor Ausbruch der typischen Bewegungsstörungen. Die Diagnose gelingt durch den Nachweis von pathologischen Eiweißablagerungen in den feinen Nervenenden der Haut. Die Arbeit, die jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Acta Neuropathologica“ erschienen ist, gilt als Meilenstein in der Parkinson-Diagnostik und wird zur Entwicklung von neuen Therapien gegen die schwer behandelbare neurodegenerative Erkrankung führen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang H. Oertel
Hertie Senior Forschungsprofessor und Professor für Neurologie
Philipps-Universität Marburg
Klinik für Neurologie Marburg
Tel. +49 6421 5863731
oertelw@med.uni-marburg.de

Presseveröffentlichung vom 14.02.2017

Quelle

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