Medizin und Physiotherapie profitieren von Techniken aus der Spielewelt

3D-Modelle, Animationen, Videobrillen und neue Computergrafiken nehmen Spieler mit in Phantasiewelten. Solche Techniken kommen aber nicht nur in Computerspielen zum Einsatz. Auch in der realen Welt sind sie gefragt, etwa in Operationssälen, aber auch in Fabrikhallen. Wie solche Techniken aus der Spielewelt anderweitig genutzt werden, daran forscht Dr. Marc Herrlich. Er hat unter anderem einen virtuellen OP mitentwickelt und mit Physiotherapeuten daran gearbeitet, wie solche Techniken bei der Therapie von Patienten sinnvoll zum Einsatz kommen.

Ansprechpartner:
Juniorprof. Dr. Marc Herrlich
Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Kaiserslautern
Tel. +49 631 205-2580
herrlich@eit.uni-kl.de

Presseveröffentlichung vom 15.02.2017

Quelle

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