Nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Ansprechpartner:
Prof. Detlev Grützmacher
Peter Grünberg Institute (PGI-9)
Forschungszentrum Jülich
Jülich
Tel. +49 2461 61-2340
d.gruetzmacher@fz-juelich.de

Presseveröffentlichung vom 21.02.2017

Quelle

Arrestin-Schleifen bilden Andockstellen für die Membran
Herstellung löslicher poröser Materialien

Ähnliche Beiträge

Menü