Prüfung von Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen

Die mögliche Lebensdauer von Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen steht im Mittelpunkt eines neuen Forschungsprojekts der Universität Göttingen und des SKZ – Das Kunststoff-Zentrum in Würzburg. Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe, englisch “Wood Plastic Composites” (WPC), werden häufig bei der Außengestaltung von Häusern und Gärten eingesetzt, beispielsweise in Zäunen oder Terrassendielen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen Prüfverfahren entwickeln, um den biologischen Verfall des Materials unter bestimmten Bedingungen besser vorhersagen zu können.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Holger Militz
Abteilung Holzbiologie und Holzprodukte
Georg-August-Universität Göttingen
Göttingen
Tel. +49 0551 39-33541
hmilitz@gwdg.de

Presseveröffentlichung vom 02.03.2017

Quelle

Metallische Schäume sind Zukunfts-Werkstoffe
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