Klarere Bilder mit strahlungsfreier Mammografie

Das Universitätsklinikum Freiburg leitet seit Februar 2017 ein Projekt, in dem die Magnetresonanztomografie, kurz MRT, für Brustuntersuchungen wesentlich verbessert werden soll. Ziel ist die Entwicklung eines Zusatzgeräts für die MRT, das eine zehnfach stärkere Signaldifferenzierung erlaubt als aktuelle klinische MRT-Systeme. Dadurch sollen wesentlich detailliertere Rückschlüsse über den Zustand des Gewebes möglich sein. Das ist insbesondere bei der Brustkrebsdiagnostik von Bedeutung. Das strahlungsfreie Verfahren könnte langfristig die bisherige Standardmethode der Röntgenmammografien ergänzen oder sogar ersetzen.

Ansprechpartner:
Dr. Maxim Zaitsev
Forschungsgruppenleiter
Klinik für Radiologie – Medizin Physik
Universitätsklinikum Freiburg
Tel. +49 761 270-74120
maxim.zaitsev@uniklinik-freiburg.de

Presseveröffentlichung vom 03.03.2017

Quelle

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