Datenfutter für den Autopiloten

Hochautomatisierte Fahrzeuge werden in Zukunft auch im innerstädtischen Verkehr unterwegs sein. Videokameras und Radarsensoren helfen den Autos dabei, die Verkehrssituation zu erfassen. Doch was ist, wenn Verkehrsteilnehmer durch Hindernisse verdeckt sind? Abhilfe leistet hier womöglich eine intelligente Verkehrsinfrastruktur, die dem Fahrzeug stationäre Sensordaten zuarbeitet. Das von Bosch koordinierte Projekt „MEC-View“, an dem unter anderem die Universität Ulm und die Firma Nokia beteiligt sind, will herausfinden, wie mit Hilfe von Mobilfunkservern mobile und stationäre Daten in Echtzeit verrechnet und dem Fahrzeug zur Verfügung gestellt werden können.

Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Klaus Dietmayer
Leiter des Instituts für Mess-, Regel- und Mikrotechnik
Universität Ulm
Tel.: 0731/50-26300
klaus.dietmayer@uni-ulm.de

Presseveröffentlichung vom 20.03.2017

Quelle

Mit neuartigen Computerhirnen gegen das Vergessen
Neue Müslis für die Gesundheit

Ähnliche Beiträge

Menü