Bessere Anwendungsmöglichkeiten für Laserlicht

Licht wird unterschiedlich absorbiert, je nachdem, auf welches Material es trifft. Einem internationalen Forschungsteam, darunter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), ist es gelungen, ein komplexstrukturiertes Hybridmaterial herzustellen, das ein einzigartiges Spektrum an Wellenlängen aufnehmen kann. Gleichzeitig streut es Licht und wird dadurch besonders interessant für Industrieanwendungen. In der Optoelektronik könnte es einen wichtigen Schritt für Laserlicht als Nachfolger von LEDs bedeuten.

Ansprechpartner:
Dr. habil. Yogendra Kumar Mishra
Arbeitsgruppe Funktionale Nanomaterialien
Technische Fakultät
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Tel. +49 431 880-6183
ykm@tf.uni-kiel.de

Presseveröffentlichung vom 28.03.2017

Quelle

Antikörper wirkt gegen strahlenbedingte Lungenfibrose
Neues Herstellungsverfahren für transparente Elektronik verbessert

Ähnliche Beiträge

Menü