Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

Um die Leistungsdichte von Elektromotoren deutlich steigern zu können, wie es zum Beispiel für Elektrofahrzeuge notwendig ist, sind völlig neue Herangehensweisen notwendig. Dieses Ziel verfolgen Johannes Rudolph und Fabian Lorenz, beide sind wissenschaftliche Mitarbeiter an der Professur für Elektrische Energiewandlungssysteme und Antriebe. Sie wollen mithilfe des 3D-Drucks nicht nur bereits bestehende Teile kopieren, sondern dessen Potential für die Fertigung von elektrischen Maschinen nutzen. Mithilfe von metallischen und keramischen Pasten, die durch ein Extrusionsverfahren schichtweise in Form gebracht und anschließend gesintert werden, streben die Chemnitzer Forscher den Druck von vollständigen elektrischen Motoren an.

Ansprechpartner:
Johannes Rudolph
Elektrische Energiewandlungssysteme und Antriebe
Technische Universität Chemnitz
Tel. +49 371 531-38938
johannes.rudolph@etit.tu-chemnitz.de

Presseveröffentlichung vom 28.03.2017

Quelle

Virtuelle Leber könnte Zahl der Tierversuche verringern
Antikörper wirkt gegen strahlenbedingte Lungenfibrose

Ähnliche Beiträge

Menu