3D-Druck jetzt auch mit Glas möglich

Dreidimensionales Drucken ermöglicht das Herstellen äußerst kleiner und komplexer Strukturen auch in kleiner Serie. Durch ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeltes Verfahren lässt sich erstmals auch Glas für diese Technik nutzen. Aufgrund seiner Eigenschaften wie Transparenz, Hitzebeständigkeit und Säureresistenz eröffnen sich mit der Verwendung von Glas im 3D-Druck vielfältige neue Anwendungsmöglichkeiten für die Fertigung und Forschung, zum Beispiel in der Optik, der Datenübertragung und Biotechnologie.

Ansprechpartner:
Dr. Bastian E. Rapp
NeptunLab
Karlsruhe Institute of Technology
Eggenstein-Leopoldshafen
Tel. +49 721 608-28981
bastian.rapp@kit.edu

Presseveröffentlichung vom 20.04.2017

Quelle

Gelatine als künstliche Haut
Chiptechnologie von morgen

Ähnliche Beiträge

Menü