Mehrachsiger 3D-Druck: Höhere Festigkeit von Bauteilen in kürzerer Zeit

3D-Druck-Verfahren werden in der direkten Fertigung noch nicht entsprechend ihres Potentials eingesetzt. Denn bislang müssen die Produkte aufwendig nachbearbeitet werden und haben schlechte mechanische Eigenschaften. In einem Forschungsprojekt zum mehrachsigen 3D-Druck haben die TH Köln und die GRIP GmbH Handhabungstechnik diese Probleme durch ein neuartiges Verfahren behoben. Das Konzept ermöglicht eine Zeitersparnis von bis zu 80 Prozent sowie eine Festigkeitssteigerung des Bauteils um bis zu 28 Prozent.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Ulf Müller
Leiter des Labors für Fertigungssysteme der TH Köln
Köln
Tel. +49 221-8275-2914
ulf.mueller@th-koeln.de

Presseveröffentlichung vom 03.05.2017

Quelle

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