Informatiker der Saar-Universität und des US-Konzerns Google geben Falten, Knöcheln und Muttermalen eine völlig neue Bedeutung. Ähnlich wie Kaugummi-Tattoos für Kinder tragen die Forscher ultradünne, elektronische Tattoos an den markanten Körperstellen auf. Die Nutzer können diese berühren, quetschen und ziehen, um so intuitiv mobile Endgeräte wie einen Musikspieler zu steuern oder einfach Symbole aufleuchten zu lassen. Der Vorteil: Die Körperstellen sind so vertraut, dass die einzelnen Steuerelemente sogar mit geschlossenen Augen bedient werden können.

Ansprechpartner:
Professor Dr. Jürgen Steimle
Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion
Universität des Saarlandes
Saarbrücken
Tel. +49 681 302-70180
steimle@cs.uni-saarland.de

Presseveröffentlichung vom 11.05.2017

Quelle

Elektrostatisches Materialdesign
Digitale Technologien in der Pflege

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