Partikel fangen mit Ultraschall

Immer häufiger werden Mikroorganismen industriell eingesetzt, um chemische Stoffe zu synthetisieren. Um genau überwachen zu können, ob die Kleinstlebewesen ihre Arbeit auch tatsächlich ordnungsgemäß erledigen, muss man sie zunächst an der richtigen Stelle festhalten. Das gelingt mit Hilfe einer Ultraschalltechnik, die an der TU Wien entwickelt wurde. Bei der internationalen Biotechnik- und Labormesse „Labvolution“ in Hannover stellt das Team der TU Wien nun die neue Technologie vor, die sich als einfache Add-Ons mit einer bestehenden Process Analytical Technology (PAT) kombinieren lassen.

Ansprechpartner:
Prof. Bernhard Lendl
Institut für Chemische Technologien und Analytik
Technische Universität Wien
Tel. +43-1-58801-15140
bernhard.lendl@tuwien.ac.at

Presseveröffentlichung vom 12.05.2017

Quelle

Anziehendes Licht für Motte & Co
Bildung von Wasserstoffbrücken erstmals beobachtet

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