Graphen bietet neue Funktionen für elektronische Nanogeräte

Ein Forschungsteam der Universität Bern, des National Physical Laboratory (NPL) und der University of the Basque Country (UPV/EHU, Spanien), unterstützt von Forschenden der Chuo University (Japan), hat einen Durchbruch geschafft: Sie konnten eine auch bei Raumtemperatur stabile Verbindung zwischen Graphen und einzelnen Molekülen demonstrieren.
Die Resultate stellen einen grossen Fortschritt für die praktische Anwendung von elektronischen Nanogeräten dar. Die Wissenschaftler erwarten, dass ihre Technik des stabilen chemischen Kontakts einen markanten Umbruch im Forschungsbereich auslösen wird. Die Ergebnisse zu den Graphen-Molekül-Schnittstellen sollen Forschenden auch bei der Arbeit mit Energieumwandlung helfen, und allgemein die Effizienz von elektronischen Nanogeräten steigern.

Ansprechpartner:
Dr. Alexander Rudnev
Departement für Chemie und Biochemie
Universität Bern
Tel. +41 31 631 42 54
alexander.rudnev@dcb.unibe.ch

Presseveröffentlichung vom 09.06.2017

Quelle

Vom Computer programmiert
Metall-Phönix aus der Müll-Asche

Ähnliche Beiträge

Menu