Neues Messinstrument schützt Frühgeborene vor Gehirnschädigungen

Ermutigende Ergebnisse zum Abschluss des Forschungsprojekts »BabyLux«: Ein neues optisches Diagnosesystem, das innerhalb von nur drei Jahren gemeinsam von neun Partnern aus vier europäischen Ländern entwickelt wurde, ist in der Lage, den Sauerstoffgehalt im Blut frühgeborener Babys nicht-invasiv und sicher zu bestimmen. Wird das Gerät nach weiteren klinischen Tests für den medizinischen Einsatz zugelassen, können Neugeborene damit vor schweren Schäden durch eine Sauerstoffunter- oder -überversorgung des Gehirns bewahrt werden.

Ansprechpartner:
Dipl.-Phys. Niels König
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Aachen
Tel. +49 241 8904-113
niels.koenig@ipt.fraunhofer.de

Presseveröffentlichung vom 12.06.2017

Quelle

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