Neuer Schweißkopf zur hochfrequenten Lasermaterialbearbeitung schwierig schweißbarer Werkstoffe

Ermöglicht durch die digitalisierte Produktentwicklung und stark vernetzte Fertigungsabläufe verkürzen sich Entwicklungszeiträume drastisch. Schnelle Produktwechsel fordern hohe Flexibilität von Herstellern und Zulieferern, um passfähige und kostenoptimierte Lösungen anzubieten. Für die Entwicklung neuer Laserstrahlschweißtechnologien sind individualisierte, werkstoff- und produktangepasste Prozesse mit innovativen Hardware-Konzepten zu verknüpfen. Zum Schweißen schwierig schweißbarer Werkstoffe wurde nun der mit hochfrequenter Strahloszillation und integrierter Prozessüberwachung arbeitende Schweißkopf – remoweldFLEX – entwickelt.

Ansprechpartner:
Dr. Dirk Dittrich
Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden
Tel. +49 351 83391-3228
dirk.dittrich@iws.fraunhofer.de

Presseveröffentlichung vom 19.06.2017

Quelle

Wie sich lange Objekte maximal zusammenknüllen lassen
Abhörsicher kommunizieren mit verschränkten Photonen

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