Psychologischer Effekt gegen das Gedränge

Dichtes Getümmel am Eingang von Konzerten und Sportveranstaltungen kann schnell in gefährliche Situationen münden. In solchen Fällen können künstliche Einengungen durch Absperrgitter helfen, Gedränge zu vermeiden, wie Experimente von Jülicher Forschern zeigen. Der beobachtete Effekt ist rein physikalisch nicht zu erklären und nur zu begreifen, wenn man zusätzlich psychologische Aspekte berücksichtigt.

 

Ansprechpartnerin:
Dr. Anna Sieben
Lehrstuhl für Sozialtheorie und Sozialpsychologie
Ruhr-Universität Bochum
Tel. +49 234 32 – 25164
Anna.Sieben@rub.de

Presseveröffentlichung vom 30.06.2017

Quelle

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