Minderung der Feinstaubemissionen bei Verbrennung von Holzpellets um fast 50 Prozent

Holzpellets sind kleine, stäbchenförmige Körper aus verdichtetem Sägemehl, die in den letzten Jahren eine zunehmende Marktbedeutung erlangt haben. Dieser biogene Festbrennstoff weist im Gegensatz zur Verbrennung von Erdgas oder Erdöl vergleichsweise hohe Feinstaubemissionen auf. Forscherinnen und Forscher der TUHH fanden heraus: Durch das Zumischung des Minerals Kaolinit bei der Herstellung der Pellets verringern sich diese Feinstaubemissionen bei der späteren Verbrennung um knapp 50 Prozent.

Ansprechpartner:
Professor Martin Kaltschmitt
Leiter des Instituts für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der TUHH Hamburg
Tel. +49 40 428783008
kaltschmitt@tu-harburg.de

Presseveröffentlichung vom 20.07.2017

Quelle

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