Bei Gläsern kommt es auf die Partikelgröße an

Viele der Eigenschaften von Gläsern insbesondere im mikroskopischen Bereich sind unzureichend verstanden. Die Düsseldorfer Physiker haben zusammen mit einem Kollegen an der Universidad de Guanajuato in León in Mexiko mit einem Modellsystem untersucht, wie die Glasbildung einsetzt und wie diese von der Größe der Partikel, aus denen sich das Glas zusammensetzt, abhängt – und dies ist auch für Maler interessant.

 

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Stefan Egelhaaf
Institut für Experimentelle Physik der Kondensierten Materie
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU)
Tel. +49 211 81-14325
stefan.egelhaaf@uni-duesseldorf.de

Presseveröffentlichung vom 08.08.2017

Quelle

Schau’ mir in die Augen, Kleines
Goldpartikel heilen sich selbst

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