Individuelle Gebäudehülle aus dem Drucker

Architekten der Technischen Universität München (TUM) haben ein multifunktionales und lichtdurchlässiges Fassadenelement entwickelt, das mit dem 3D-Drucker produziert werden kann. Die Technik erlaubt eine völlig freie architektonische Gestaltung, und innovative Design-Konzepte lassen sich problemlos realisieren. Außerdem sind in der neuen Fassade Funktionen wie Lüftung, Dämmung oder Verschattung bereits integriert.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Moritz Mungenast
Professur für Entwerfen und Gebäudehülle
Technische Universität München
Tel. +49 89 289 28486
moritz.mungenast@hk.ar.tum.de

Presseveröffentlichung vom 24.08.2017

Quelle

Neues Leichtbau-Verfahren
Wie Zugvögel das Längengrad-Problem lösen

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