Wenn Programme selber auf Rechenleistung zugreifen

Computer benötigen immer mehr Rechenleistung, um die immer anspruchsvolleren Programme störungsfrei abspielen zu können. Die jetzige Technik wird dabei nicht mehr lange mithalten können. Langfristig muss eine neue Idee her: Informatiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickeln zusammen mit Partnern in dem Verbundprojekt SFB/Transregio 89 „Invasic“ zurzeit eine Methode, die Verteilung der Rechenleistung auf die einzelnen Programme mit besonderer Rücksicht auf deren Erfordernisse zu lösen – und Computer so fit für die zukünftigen Rechenlasten zu machen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Teich
Lehrstuhl für Informatik 12: Hardware-Software-Codesign
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Erlangen
Tel. +49 9131 85-25150
juergen.teich@fau.de

Presseveröffentlichung vom 25.08.2017

Quelle

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