Neue Biomarker könnten Früherkennung von Herzschwäche verbessern

Leidet ein Patient unter einer beginnenden Herzschwäche? Was ist die Ursache und in welchem Stadium befindet sie sich? Diese Fragen lassen sich mit gängigen Bluttests bisher nicht zuverlässig beantworten. Über deutlich bessere Diagnose- und Prognosequalitäten könnten neuartige Biomarker verfügen, die Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg, des Zentrums für Bioinformatik an der Universität des Saarlands sowie der Siemens Healthineers entdeckt haben. Dabei handelt es sich um bestimmte chemische Veränderungen am Erbgut, sogenannte epigenetische Faktoren, die eine Herzmuskelerkrankung sensitiv anzeigen sollen.

Ansprechpartner:
Dr. Benjamin Meder
Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie
Universitätsklinikum Heidelberg
Tel. +49 6221 56-37948
benjamin.meder@med.uni-heidelberg.de

Presseveröffentlichung vom 25.08.2017

Quelle

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