Nachwachsende Baustoffe für die Städte der Zukunft

Aus dem Wurzelwerk von Pilzen wachsen Bausteine, die sich zu selbsttragenden Strukturen aufeinanderschichten lassen: Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der ETH Zürich erforschen den Einsatz von Pilzmyzelium in der Architektur. Wiederverwertbare Baustoffe wie Myzelium oder Bambus könnten künftig konventionelle Materialien wie Stahl und Beton ersetzen.

 

Ansprechpartner:
Prof. Dirk E. Hebel
Fachgebiet Nachhaltiges Bauen
Karlsruher Institut für Technologie
Tel. +49 721 608-43787
dirk.hebel@kit.edu

Presseveröffentlichung vom 04.09.2017

Quelle

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