Lesara auf Expansionskurs: 33 Millionen Euro für Jagd auf H&M, Zara und Bestseller

Lesara, der internationale Online-Händler für Mode- und Lifestyleprodukte, ist weiter auf Wachstumskurs und erschließt neue Märkte. Ab sofort bietet das Unternehmen sein über 100.000 Produkte umfassendes Sortiment über eigene Online-Stores auch direkt den schwedischen, dänischen und spanischen Kunden an. Für den Eintritt in die Heimatmärkte der Fast-Fashion-Unternehmen H&M, Bestseller und Zara haben Neu- und Bestandsinvestoren Lesara mit 33 Millionen Euro ausgestattet. Der Launch in den drei neuen Märkten hat unsere eigenen Erwartungen weit übertroffen. Wir sind uns der Symbolkraft dieses Schrittes bewusst. Es ist der Generationenwechsel in der Modebranche: Von Offline zu Online und von Fast Fashion zu Agile Retail“, sagt Roman Kirsch (CEO). Mit Schweden, Dänemark und Spanien ist Lesara in 24 Märkten aktiv. 1,5 Millionen Kunden gehören zum aktiven Kundenstamm. Über 8 Millionen Modeinteressierte lassen sich monatlich von dem täglich aktualisierten Sortiment inspirieren.

33 Millionen Euro aus Schweden, Luxemburg, Deutschland und den USA

Für den jüngsten Expansionsschritt haben Neu- und Bestandsinvestoren 33 Millionen Euro bereitgestellt. Zu den führenden Investoren gehören der schwedische Venture-Capital-Geber Northzone (Spotify, Klarna), Mangrove Capital Partners aus Luxemburg (skype) und Vorwerk Ventures (Hello Fresh) aus Deutschland. Neue Lesara-Investoren sind die Armat Group und Marshfield Associates.

8.000 Prozent Wachstum in nur drei Jahren

Seit der Gründung zeigt Lesara ein sehr starkes Unternehmenswachstum von rund 8.000 Prozent und wurde dafür bereits als wachstumsstärkstes E-Commerce-Startup Deutschlands (KMPG/Gründerszene-Ranking 2016) und als das am schnellsten wachsende Tech-Startup Europas (The Next Web/Tech 5 Award 2016) ausgezeichnet. 2016 erreichte der Online-Pure-Player erstmals eine Runrate von 100 Millionen Euro und konnte seinen Umsatz um 175 Prozent fast

verdreifachen. Auch für 2017 wird ein sehr starkes Wachstum erwartet. Für Kirsch ist diese Entwicklung die Bestätigung des eigenen Geschäftsmodells und eines allgemeinen Trends in der Modebranche. “Der Übergang von Mode- zu Technologieunternehmen ist fließend. In wenigen Jahren werden die Marktführer nicht mehr Modeunternehmen im traditionellen Sinne sein, sondern Tech-Unternehmen, die Mode verkaufen.”

(Quelle)

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