Flexibler Leichtbau für individualisierte Produkte durch 3D-Druck und Faserverbundtechnologie

Spritzgussbauteile aus Kunststoff, die zur Verstärkung mit Faserverbundkunststoffen kombiniert werden, lassen sich nur schwer an individuelle Wünsche oder Bedürfnisse anpassen und sind aufgrund der hohen Werkzeugkosten nur für die Großserie geeignet. Daher setzen das Fraunhofer IPT und seine Partner im BMBF-geförderten Forschungsprojekt »LightFlex« auf eine Kombination aus 3D-Druck und sogenannten Organoblechen aus unidirektionalen Halbzeugen. Der 3D-Druck hat gegenüber dem Spritzguss den Vorteil, dass sich selbst spezielle Funktionalitäten oder kurzfristige Änderungen des Bauteils während der Entwicklungsphase noch schnell und ohne aufwändige Nachbearbeitungsschritte umsetzen lassen.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Henning Janssen
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Aachen
Tel. +49 241 8904-261
henning.janssen@ipt.fraunhofer.de

Presseveröffentlichung vom 13.09.2017

Quelle

Forschungsprojekt der TU Ilmenau zur Kraftmess- und Wägetechnik erfolgreich beendet
Strom speichern unter der Erde

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