Pilotprojekt zur CO2-Speicherung erfolgreich beendet

Nach 13 Jahren erfolgreicher Forschungsarbeit geht das Projekt Ketzin jetzt zu Ende. In der Stadt an der Havel hat das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ erforscht, ob sich Kohlenstoffdioxid (CO2) sicher und dauerhaft im Untergrund speichern lässt und wie es sich in der Tiefe verhält. Dazu wurden mehr als 67.000 Tonnen CO2 zwischen 2008 und 2013 über eine Bohrung in einen so genannten Speicherhorizont gepumpt. Dort, in rund 630 Metern Tiefe, befindet sich poröser Sandstein, der von salzhaltigem Grundwasser durchzogen ist – ein „saliner Aquifer“.

Ansprechpartner:
Dr. habil. Axel Liebscher
Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
Helmholtz-Zentrum Potsdam
Tel. +49 331 288-1553
axel.liebscher@gfz-potsdam.de

Presseveröffentlichung vom 13.09.2017

Quelle

Rote Fluoreszenz in zwei Schritten
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