Würzburger Forscher identifizieren Schlüssel zur Kontrolle von Immunreaktionen

Das Immunsystem spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit. Eine zu hohe Immunaktivität kann dem Körper jedoch schaden, wie etwa bei Allergien oder Autoimmunerkrankungen, die sich gegen körpereigene Strukturen richten. Auch nach Organtransplantationen ist eine Hemmung des Abwehrsystems nötig, um Abstoßungsreaktionen zu verhindern. Hierzu wird in der Regel Cyclosporin A eingesetzt, das jedoch teils gravierende Nebenwirkungen verursacht. Prof. Dr. Edgar Serfling von der Universität Würzburg hat nun mit seiner Arbeitsgruppe in einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt das Protein NFATc1 als Schlüssel zur schonenden Kontrolle von Immunreaktionen entlarvt.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Edgar Serfling
Abteilung für Molekulare Pathologie
Universität Würzburg
Tel. +49 931 31 81207
serfling.e@mail.uni-wuerzburg.de

Presseveröffentlichung vom 12.09.2017

Quelle

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