Neue Testmethoden für die Eignung von Implantaten für MRT-Untersuchungen

Mit Herzschrittmacher oder Hüftimplantaten ins MRT (Magnet-Resonanz-Tomografie)? Viele Implantate sind für eine MRT-Untersuchung geeignet, aber nicht jedes. Häufig darf aus Sicherheitsgründen keine MRT-Untersuchung durchgeführt werden, denn durch die starken Magnetfelder kann die Elektronik der Geräte ernsthaft beeinträchtigen oder im schlimmsten Fall den Patienten durch die Kraftwirkung, die auf das Implantat wirkt, verletzen. Für die Prüfung, ob ein Implantat für MRT-Untersuchungen geeignet ist, und damit eine sichere Untersuchung bei Implantat-Trägern gewährleistet werden kann, hat die OTH Amberg-Weiden im Rahmen eines Forschungsprojekts neue Testmethoden entwickelt.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Ralf Ringler
Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen
Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
Weiden
Tel. +49 961 382-1615
r.ringler@oth-aw.de

Presseveröffentlichung vom 11.10.2017

Quelle

Für mehr Sicherheit bei Pedelecs
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