Preisgünstige Batterien aus Abfall-Graphit

Lithium-Ionen-Akkus sind brennbar, und der Preis für den Rohstoff steigt. Gibt es Alternativen? Ja: Forscher der Empa und der ETH haben vielversprechende Ansätze entdeckt, wie man Batterien aus Abfall-Graphit und Schrott-Metallen herstellen könnte. Die Forscher lösten das Problem, indem sie das Prinzip des Lithium-Ionen-Akkus auf den Kopf stellten. Während im Lithium-Ionen-Akku die Anode (der Minuspol) aus Graphit besteht, wird bei Kovalenkos Batterie der Gaphit als die Kathode (Pluspol) eingesetzt. In den Zwischenräumen lagern sich die “dicken” Anionen ein. Die Anode (der Minuspol) ist bei Kovalenkos Batterie dagegen aus Metall.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Maksym Kovalenko
Laboratory for Inorganic Chemistry
ETH Zürich
Tel. +41 044 633 41 56
mvkovalenko@ethz.ch

Presseveröffentlichung vom 11.10.2017

Quelle

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