Eine stabile Hülle für künstliche Zellen

Jede Zelle braucht eine Hülle. Eine Membran aus Fettmolekülen trennt das Zellinnere von der Umgebung und schafft dort ein für das Überleben notwendige Milieu. Auch für die Entwicklung künstlicher Zellen ist eine chemisch und mechanisch stabile Hülle eine wesentliche Voraussetzung. Forscher der Max-Planck-Gesellschaft sowie der Universitäten in Heidelberg, Jena, Magdeburg und Bordeaux haben nun im Rahmen des MaxSynBio-Netzwerks mit einer neuen Methode Partikel aus unterschiedlichen Fettsäuren erzeugt, die sich ähnlich wie natürliche Zellmembranen verhalten.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Joachim P. Spatz
Max-Planck-Institut für medizinische Forschung
Heidelberg
Tel. +49 711 689-3610
spatz@is.mpg.de

Presseveröffentlichung vom 20. Oktober 2017

Quelle

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