Mobile Geräte am Körper lassen sich über einen Stecknadelkopf präzise und diskret bedienen

Mobile Endgeräte, wie die neue Version der „Apple Watch“, werden für eine Vielzahl von Aktivitäten genutzt. Man liest auf ihnen Kurznachrichten, surft im Internet und überprüft Gesundheitswerte. Doch diese Mini-Computer haben ein Manko: Aufgrund der geringen Bildschirmgröße lassen sie sich nur schwer bedienen. Informatiker der Universität des Saarlandes haben nun eine Alternative entwickelt, die sie „DeformWear“ nennen. Ein winziger Schalter, nicht größer als ein Stecknadelkopf, wird beispielsweise in einen Ring eingearbeitet und am Körper getragen. Er lässt sich in alle Richtungen bewegen, hinein- und zusammendrücken und zusätzlich nach rechts, links, oben und unten schieben.

Ansprechpartner:
Professor Dr. Jürgen Steimle
Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion
Saarland Informatics Campus
Universität des Saarlandes
Saarbrücken
Tel. +49 681 302-71080
steimle@cs.uni-saarland.de

Presseveröffentlichung vom 24.10.2017

Quelle

Grundstein für bessere Krebsvorsorge gelegt
Treibhausgase aus der Kläranlage

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