Neuer Therapieansatz für Autoimmunerkrankung

Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, einen zentralen Mechanismus in der Pathogenese einer schwerwiegenden Autoimmunerkrankung besser zu verstehen. Dabei konnte erstmalig bei einer systemischen Gefäßentzündung, die durch bestimmte Autoantikörper, sogenannte ANCA, hervorgerufen wird, ein enger Zusammenhang zwischen der Aktivierung des regulierten Zelltodes, der Aktivierung des Komplementsystems und des Organschadens nachgewiesen werden.

Ansprechpartner:
Dr. Adrian Schreiber
Arbeitsgruppe Tierexperimentelle Vaskulitisforschung
Experimental and Clinical Research Center (ECRC)
Berlin
Tel. +49 30 450 665 277
adrian.schreiber@charite.de

Presseveröffentlichung vom 27.10.2017

Quelle

Wie Pflanzen das Muster für ein neues Blatt anlegen
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