Eisen-Luft-Batterie: Jülicher Forscher zeigen Prozesse im laufenden Betrieb mit Nanometer-Präzision

Eisen-Luft-Batterien versprechen eine deutlich höhere Energiedichte als Lithium-Ionen-Batterien. Ihr Hauptbestandteil, Eisen, ist zudem ein häufig vorkommendes und somit günstiges Material. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich sind eine der treibenden Kräfte bei der Neuerforschung des seit den 1970er Jahren bekannten Konzepts. In Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Oak Ridge National Laboratory gelang es ihnen, mit Nanometer-Präzision zu beobachten, wie sich im laufenden Betrieb Ablagerungen an der Eisen-Elektrode bilden. Ein vertieftes Verständnis der Lade- und Entladereaktionen gilt als Schlüssel für die Weiterentwicklung bis zur Marktreife.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Rüdiger-A. Eichel
Leiter des Instituts für Energie- und Klimaforschung
Grundlagen der Elektrochemie
Forschungszentrum Jülich
Tel. +49 2461 61-5124
Sekretariat-Eichel@fz-juelich.de

Presseveröffentlichung vom 03.11.2017

Quelle

Forscher entwickeln optischen Miniatur-Abakus
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