Lecks in Gasrohren frühzeitig erkennen

Gasspürgeräte müssen schon geringste Konzentrationen von Stoffen wie Methan oder Ethan, die zum Beispiel aus Erdgas- und Biogasrohren entweichen, messen können. Hier setzt das Projekt „La-NoSe“, („Nanostrukturierte Metalloxide für Licht aktivierte Niederenergie-Halbleitergassensoren“) an: Auf Basis von nanostrukturierten Halbleitern werden Sensoren entwickelt, die selbst kleinste Stoffmengen und damit mögliche Lecks in Rohren identifizieren können. Die Halbleiter-Sensoren, die als Detektoren in die Gasspürgeräte integriert werden, sind so sensibel, dass sie weniger als ein Teilchen in einer Million aufspüren können. So kann das Risiko eines Brandes deutlich reduziert beziehungsweise vollständig ausgeschlossen werden.

Ansprechpartner:
Dr. Thorsten Wagner
Department für Chemie
Universität Paderborn
Tel. +49 5251 60-2486
thorsten.wagner@upb.de

Presseveröffentlichung vom 10.11.2017

Quelle

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