Mit 3D-Druckern für den Mikrobereich ist es Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gelungen, ein Metamaterial aus würfelförmigen Bausteinen zu schaffen, das auf Druckkräfte mit einer Rotation antwortet. Üblicherweise gelingt dies nur mit Hilfe einer Übersetzung, wie zum Beispiel einer Kurbelwelle. Das ausgeklügelte Design aus Streben und Ringstrukturen, sowie die zu Grunde liegende Mathematik stellen die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Science vor.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Martin Wegener
Institut für Angewandte Physik und Institut für Nanotechnologie
KIT
Karlsruhe
Tel. +49 721 608 – 43401
martin.wegener@kit.edu

Presseveröffentlichung vom 24.11.2017

Quelle

Genaue Drehmomentmessung für die Windkraft
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