Mit Nanopartikel-Tandems gegen den Herzinfarkt

Wie lässt sich nach einem Herzinfarkt geschädigtes Gewebe am besten mit Ersatzmuskelzellen behandeln? Ein Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn stellt nun an Mäusen ein innovatives Verfahren vor: Muskelersatzzellen, die die Funktion des geschädigten Gewebes übernehmen sollen, werden mit Magnetischen Nanopartikeln beladen. Diese werden dann in den geschädigten Herzmuskel gespritzt und von einem Magneten an Ort und Stelle gehalten, weshalb die Zellen besser anwachsen. Die Wissenschaftler weisen am Tiermodell nach, dass sich die Herzfunktion dadurch deutlich verbessert.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Wilhelm Röll
Klinik für Herzchirurgie
Universitätsklinikum Bonn
Tel. +49 228 28714398
wroell@uni-bonn.de

Presseveröffentlichung vom 01.12.2017

Quelle

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