3D-gedruckte Minifabriken

ETH-Forscher entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können. Die Forschung steht allerdings erst am Anfang. Das Potenzial, mit bakterienhaltigen Hydrogels zu drucken, ist enorm, weil die Vielfalt an nützlichen Bakterien sehr gross ist.

Ansprechpartner:
Dr. Patrick Rühs
Professur für komplexe Materialien
ETH Zürich
Tel. +41 44 633 34 44
patrick.ruehs@mat.ethz.ch

Presseveröffentlichung vom 01.12.2017

Quelle

Typ-2-Diabetes: Neue Gene entdeckt
Neues Diagnosetool optimiert artfremde Organtransplantationen

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