Automatisierte Qualitätskontrolle hält Einzug in Luftfahrttechnik

Fliegen gilt als sicherstes Fortbewegungsmittel, doch Schadstellen wie Risse oder Abnutzungen an Flugzeugoberflächen sind ein hoher Risikofaktor. Gefährlich wird es dann, wenn Schäden unerkannt bleiben. Verfahren zur Reparatur und Qualitätskontrolle sind bislang jedoch teuer und aufwendig. Die Idee der Forscher aus dem ostwestfälisch-lippischen Lemgo: Schadstellen bei einer Reparatur sofort multisensorisch zu erfassen und den Reparaturprozess zu steuern.

Ansprechpartner:
Professor Stefan Witte
Geschäftsführer
Ostwestfälisches Institut für Innovative Technologien
in der Automatisierungstechnik GmbH (OWITA)
Lemgo
Tel. +49 5261 28896 – 0
info@owita.de

Presseveröffentlichung vom 12.01.2018

Quelle

Neuartige Elektroden für die Gesundheitsüberwachung
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