Forscher aus Bochum und Basel erreichen Auflösung von 30 Nanometern

Objekte, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge des genutzten Lichts, lassen sich mit der herkömmlichen Lichtmikrospie nicht betrachten. Ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Universität Basel hat es nun geschafft, die Auflösung für die mikroskopische Untersuchung von Festkörpern auf ein Einundreißigstel der Wellenlänge des genutzten Lichts zu vergrößern. Dazu nutzten die Forscher Quantenpunkte, die sie in Festkörper einbetteten. Mithilfe bestimmter Laserpulse lassen sich die darin enthaltenen Elektronen schalten.

Ansprechpartner:
Dr. Arne Ludwig
Lehrstuhl für Festkörperphysik
Ruhr-Universität Bochum
Tel. +49 234 32 25864
arne.ludwig@rub.de

Presseveröffentlichung vom 23.01.2018

Quelle

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