Globale Wassermodelle schätzen Wasserspeicheränderungen oft falsch ein

Die von globalen Wassermodellen simulierten Änderungen des Wasserspeichers von Flusseinzugsgebieten weichen deutlich von unabhängigen Abschätzungen der GRACE-Satelliten ab. Das hat eine Forschergruppe unter Leitung der Universität Texas (Austin, USA) herausgefunden, an der auch Wissenschaftler der Goethe-Universität beteiligt waren. Die GRACE-Satelliten messen Änderungen im Schwerefeld der Erde, die maßgeblich von schwankenden Mengen in Wasserspeichern beeinflusst werden.

Ansprechpartner:
Hannes Müller Schmied
Institut für Physische Geographie
Senckenberg Biodiversität und Klima-Forschungszentrum
Frankfurt
Tel. +49 69 798-40216
Hannes.Mueller.Schmied@em.uni-frankfurt.de

Presseveröffentlichung vom 25.01.2018

Quelle

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