Die optische Vermessung der synaptischen Nano-Welt

Die elementaren Prozesse des Lebens finden in den Zellen unseres Körpers auf sehr kleinem Raum im Bereich zwischen Millionstel (Mikro) und Milliardstel (Nano) Metern statt. Ein Beispiel ist die Signalübertragung an Synapsen, den Kontaktstellen, über die Nervenzellen miteinander „sprechen“. Um diese Signale beobachten zu können, haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sowie des Max-Planck-Instituts (MPI) für biophysikalische Chemie erstmals die von Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Stefan Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, und Kollegen entwickelte optische Nanoskopie für höchstauflösende Messungen der lokalen Kalziumkonzentration in Synapsen nutzbar gemacht.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Tobias Moser
Institut für Auditorische Neurowissenschaften und InnenOhrLabor
Universität Göttingen
Tel. +49 551 3922837
tmoser@gwdg.de

Presseveröffentlichung vom 29.01.2018

Quelle

TRuDI: Für Transparenz bei der Strommessung
Batterie oder Brennstoffzelle? Jülicher Forscher berechnen Kosten des Infrastrukturausbaus

Ähnliche Beiträge

Menu