Wasserschwert statt Laserschwert

„Steter Tropfen höhlt den Stein“ – das wussten schon die alten Griechen vor mehr als 2.000 Jahren. Jetzt haben Wissenschaftler der Technischen Universität Chemnitz nachgewiesen, dass mit einem Wasser-Abrasivmittel-Strahl sogar meterdicker Stahl und superharte technische Keramiken mit bisher unerreichter Präzision und Geschwindigkeit geschnitten werden können.

Ansprechpartner:
Markus Dittrich
Lehrstuhl Werkzeugmaschinen und Umformtechnik
TU Chemnitz
Tel. +49 371 531-32631
markus.dittrich@mb.tu-chemnitz.de

Presseveröffentlichung vom 01.02.2018

Quelle

3D-Druck: Metallische Komponenten ressourceneffizient herstellen
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