Extrem empfindliches Sensorsystem für Magnetfelder

Hochempfindliche Sensoren könnten in Zukunft magnetische Signale des Körpers detektieren, um daraus Rückschlüsse auf Herz- oder Hirnströme zu ziehen. Im Vergleich zu den etablierten elektrischen Messverfahren wären sie in der Lage, kontaktlos zu messen. Eine wichtige erste Grundlage für die biomagnetische Diagnostik konnten jetzt Forschende der Universität Kiel schaffen. Sie entwickelten ein Sensorsystem, das nicht nur das Erkennen eines magnetischen Signals umfasst, sondern auch seine Verarbeitung.

Ansprechpartner:
Professor Dr.-Ing. Eckhard Quandt
Arbeitsgruppe „Anorganische Funktionsmaterialien“
Universität Kiel
Tel. +49 431-880-6200
eq@tf.uni-kiel.de

Presseveröffentlichung vom 15.02.2018

Quelle

LED-Tapete der Zukunft
Starke Magnetfelder durch scharfe Kanten

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