Realistischere Belastung kritischer Rotorblatt-Strukturbereiche

Zum Ende des EU-Projektes „IRPWind“ sind sich die Technical University of Denmark (DTU), Knowlegdge Centere WMC und das Fraunhofer IWES einig: die Prüfung eines drei Meter langen Hinterkanten-Segments hat das Potential, sich als Ergänzung zum zertifizierungsrelevanten Ganzblatttest zu etablieren. Sie liefert belastbare Ergebnisse mit weitreichender Aussagekraft: Kritische Blattdetails können besonders eingehend betrachtet und beliebige Lastfälle nachgebildet werden, während im konventionellen Ermüdungstest nur in Schlag- und Schwenkrichtung Belastungen aufgebracht werden.

Ansprechpartner:
M.Sc. Malo Rosemeier
Wiss. Mitarbeiter, Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme
Bremerhaven
Tel. +49 471 14 290-349
malo.rosemeier@iwes.fraunhofer.de

Presseveröffentlichung vom 23.03.2018

Quelle

Roboterarm mit dem Gehirn bewegen
Sensorgestützte Früherkennung von Ökosystemveränderungen

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